Solaranlagen
zur Brauchwasser- sowie Schwimmbaderwärmung u. Heizungsunterstützung oder zur Stromgewinnung
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Das Prinzip ist ziemlich einfach, auf den Kollektor (Flachkollektor oder Vakuumkollektor)scheint die Sonne, die heizt das Wasser mit oder ohne Frostschutzmittel im Kollektor auf und eine Pumpe bringt das erhitzte Wasser in den Speicher. Die Sonne scheint jährlich etwa 1400 - 1900 Stunden, deshalb kann auch in Deutschland ein hoher Anteil des Brauchwassers, Schwimmbadwassererwärmung fast komplett oder die Heizungsunterstützung von der Sonne übernommen werden.
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Die Heizung braucht ca. 80% des gesamten Energiebedarfs eines Hauses. Das Warmwasser benötigt die BAFAa. 11% (Bei Niedrig- und Passivhäusern kann der Anteil an der Warmwasserbereitung auf über 50 % ansteigen). Wird nun das Warmwasser im Sommer mit der Heizanlage bereitet, so ist diese ca. um das 8-fache überdimensioniert. Entsprechend groß sind die Abstrahl- und Stillstandsverluste und der Nutzungsgrad im Sommer kann auf 20% und darunter sinken. Die schlechte Verbrennung führt überdies zu starker Verrußung, erhöhter Belastung des Heizkessels und zum Versotten des Kamins. Deshalb ist es sinnvoll, für die Warmwasserbereitung eine Solaranlage einzusetzen. Eine gut dimensionierter Kollektor zur Brauchwassererwärmung übernimmt im Sommer bis 100% der Warmwassererwärmung und übers Jahr gesehen ca. 60%. Dazu ist es noch möglich, im Frühling und Herbst die Überschusswärme in die Heizung einzuspeisen. Selbst an schönen Wintertagen erwärmt eine Solaranlage das Wasser auf 30 bis 50°C. Eine weitere Möglichkeit, die zu nutzen, ist der Warmwasseranschluss für Waschmaschine und Geschirrspüler. Die Gratisenergie der Sonne erspart das teure elektrische Aufheizen des Waschwassers.
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Deckung des Warmwasserverbrauchs übers Jahr gesehen ca. 65% (Rest muss nachgeheizt werden).
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Kosten für eine Solaranlage bitte individuell anfragen
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Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung
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Die Warmwasserwärmepumpe ist eine echte Alternative zur Solarthermie. Die Anschaffungskosten liegen bei rund der Hälfte einer Solaranlage. Die Wärmepumpe wird ab ca. -5° C bis 30° C je nach Fabrikat, witterungsunabhängig betrieben, d.h. auch wenn die Sonne nicht scheint.
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Deckung des Warmwasserverbrauchs übers Jahr gesehen bis zu 95% (Rest muss nachgeheizt werden).
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Die Warmwasserwärmepumpe kann wahlweise mit der vorhandenen Luft im Keller (was gleichzeitig ein Austrocknen von feuchten Kellern bewirkt) oder mit Außenluft betrieben werden. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit über Erdreich oder Grundwasser. Als Sonderformen gibt es noch die Möglichkeit der Wärmegewinnung über die Abluft der Wohnungslüftung oder über eine vorhandene Fußbodenheizung, was gleichzeitig eine Temperierung des Wohnraumes im Sommer bewirkt.
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Kosten für eine Warmwasserwärmepumpenanlage bitte individuell anfragen
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Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung (Photovoltaik)
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Das Prinzip ist denkbar einfach, Licht (es muss nicht die Sonne sein, einfaches Licht genügt) fällt auf eine Photozelle und wird in Elektrizität (Gleichstrom 12 oder 24 Volt) umgewandelt. Die Solarmodule können in Reihe (Erhöhung der Spannung) und/oder parallel (Erhöhung der Stromstärke) zu einem Solargenerator verschaltet werden. Im Gegensatz zu den Warmwasserkollektoren, haben Solarkollektoren im Winter einen höheren Wirkungsgrad, da der Widerstand in den Kollektoren mit sinkenden Temperaturen abnimmt.
Solarstrom wird für zwei unterschiedliche Anwendungen eingesetzt.
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Die Inselanlage benötigt weiterhin einen Laderegler für die kontrollierte Be- und Entladung eines Stromspeichers, der aus einer oder mehreren Batterien besteht. In der Regel werden die Verbraucher mit Gleichspannung 12 oder 24 V betrieben. Ist die zu versorgende Anlage größer und möchte man die Vorteile des 230 V Wechselstromes nutzen (größere Geräteauswahl), so wird ein Insel-Wechselrichter (12 oder 24 V Eingang, 230 V Sinuswechselstrom am Ausgang) an die Batterie angeschlossen. Inselanlagen werden zumeist im Campingbereich, Ferienhütten, Fischweiher und sonstigen Einrichtungen die nicht über einen öffentlichen Stromanschluss verfügen eingesetzt.
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Für die Netzeinspeiseanlage im normalen Hausbau werden mehrere Solarmodule in Reihe verschaltet, sodass die Spannung zwischen 125 und 500 V liegt. Im Wechselrichter wird diese Gleichspannung in einen netzkonformen Wechselstrom (230 V) umgewandelt. Er wird über einen eigenen Zähler in das Stromnetz eingespeist. Sind elektrische Verbraucher im Betrieb, ziehen diese Strom aus dem Netz und nicht über die Solaranlage um den erzeugten Solarstrom genau messen zu können.
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Die Photovoltaikanlagen amortisieren sich in der Regel nach ca. 12-14 Jahren je nach Anschaffungspreis.
Wenn Sie sich dazu entscheiden, dass Gewerbe als Stromlieferant anzumelden bekommen Sie die gezahlte Mehrwertsteuer für die Anlage wieder zurück.
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Aktuelle Förderkonditionen oder die Höhe der Zuschüsse von Solaranlagen bitte individuell anfragen.
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Für weitere Informationen zu den Förderungen oder Antragsformularen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an, schreiben Sie oder senden Sie eine e-Mail.
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